Open/Close Menu Wie Anwälte neue Chancen nutzen

Legal Tech-Blog

In einer Branche, die von permantem Wandel geprägt ist, sollte man stets informiert sein. Lesen Sie Aktuelles rund um Legal Tech und bleiben Sie stets über die neusten Entwicklungen informiert.

Berichte, Experteneinschätzungen, Interviews und Nachrichten bieten hier einen vielseitigen Überblick die vielseitige Legal-Tech-Branche.

Einen Einstieg in das Thema Legal Tech zu finden, ist für viele Rechtsanwälte nicht leicht. Schnell läuft man Gefahr, sich bei solch einem komplexen Thema in Details zu verlieren. Eine neue Gratis-Veröffentlichung von Legal Tech-Experte Patrick Prior schafft hier Abhilfe.

Über die Nutzung von Smartphone-Apps zur Kommunikation mit den Gerichten wird durchaus nachgedacht. Was fehlt, sind die Ressourcen und das Fachwissen derartige Projekte wahr werden zu lassen, meint Dr. Ralf Köbler. Im Interview verdeutlicht der Präsident des Landgerichts im hessischen Darmstadt, dass die Potentiale der Digitalisierung noch lange nicht von der Justiz genutzt werden und…

Auch in kleinen Anwaltskanzleien wird Legal Tech nicht nur am Mittagstisch, sondern auch in der Chef-Etage diskutiert. Eine Mehrheit investiert bereits konkret in Fachpersonal oder IT, wie eine Umfrage des juristischen Presseverlags JUVE zeigt. Die wichtigsten und interessantesten Ergebnisse haben wir für Sie zusammengefasst.

Wie können auch kleine und mittlere Kanzleien von Legal Tech profitieren? Eine Reise zum IBM Research Lab nach Zürich brachte Aufklärung.

Wer heutzutage seine Finanzen mit Hilfe von Excel im Blick habe, verschwende seine Zeit, so Lucas Meier. Im Interview erklärt der Jurist und Softwareentwickler, warum Anwälte sich mit IT beschäftigen sollten und welche Vorteile eine gute Kanzleisoftware bringen kann.

Legal Tech ist nicht teure Technik, sondern ein Mindset – eine Denkweise, Mentalität oder Haltung, die zu mehr Effizienz beiträgt und Berührungsängste mit Technik abbauen soll. Marco Klock, Gründer der rightmart Software GmbH, welche verantwortlich für Portale wie hartz4widerspruch.de ist, erklärt, wie auch kleine und mittelgroße Kanzleien mit dieser Haltung erfolgreich sind.

Herr Friedmann, in der Legal Tech-Szene sind Sie kein Unbekannter. Oft werden Sie sogar als Pionier bezeichnet. Bitte erzählen Sie doch kurz, seit wann Sie schon mit welchen Rechtsprojekten online tätig sind. Wir sind seit dem Jahr 2000 im Bereich der Online-Rechtsberatung tätig. Ab dem Jahr 2000 mit 123recht.net und 2004 kam frag-einen-anwalt.de dazu.

Ein Abgrenzungsversuch mit Tipps zur Auswahl Juristen recherchieren seit Jahren in juristischen Datenbanken. Im Gegensatz zu künstlicher Intelligenz oder Smart Contracts mutet ihnen weniger „High-Tech“ an. Wir meinen: Gerade weil sie fester Bestandteil des Kanzleialltags sind, zählen sie zur Legal Tech-Technologie. Erfahren Sie, worauf es bei der Wahl einer passenden Datenbank ankommt.

Dieses Jahr fand die Berlin Legal Tech-Konferenz mit parallel veranstaltetem Legal Hackathon das zweite Mal statt. Die Veranstaltungsorte waren dieses Mal örtlich voneinander getrennt. Die Konferenz fand in Moabit statt, der Hackathon in Neukölln. Am letzten Tag des Hackathons wurden alle Teilnehmer der Konferenz per Bus nach Neukölln zum Hackathon gefahren, um dort die Vorstellung…

Der Traum vieler junger Anwälte/innen ist „der digitale Nomade“, der mit seinem Laptop ausgerüstet von allen Plätzen der Welt arbeiten kann – mit Zugriff auf Daten in der Cloud. Dass anwaltliche Tätigkeiten auch ohne direkten Mandanten-/Kundenkontakt ausgeübt werden können, zeigen Online-Portale wie ‚Smartlaw‘, ‚Advocado‘ oder ‚Jurato‘. Ist es da nicht verlockend, die eigene Anwaltstätigkeit von…

Beim zweiten Legal Tech Meetup NRW am 19. Februar fanden sich sowohl Juristen als auch Techies zusammen. Die wohl wichtigste Botschaft: Legal Tech muss nicht gleich Künstliche Intelligenz sein, sondern fängt schon bei einer durchdachten Digitalisierungsstrategie für die eigene Kanzlei an.

Anfang 2018 wurde die neue Website anwaltskanzleisoftware.de gelauncht. Im Interview erläutert Ilona Cosack, Inhaberin der ABC AnwaltsBeratung Cosack Fachberatung für Rechtsanwälte, wie die Website Anwälten bei der Wahl der passenden Anwaltskanzleisoftware hilft und was bei der Auswahl zu beachten ist.

Vom 2. – 4. Februar fand der erste Blockchain Hackathon in Stuttgart statt. Kristian Borkert beschreibt, warum es sich für Juristen lohnt, derartige „IT-Veranstaltung“ zu besuchen.

Legal Tech wird mittlerweile auch von traditionellen juristischen Informationsdienstleistern wie Buchhändlern ernst und wahrgenommen. Denn nun starten auch die Schweitzer Fachinformationen – eine der führenden Buchhandelsunternehmen in Deutschland – eine Veranstaltungsreihe zum Thema Legal Tech.

beA – Digital. Einfach. Sicher. – so lautet das Motto des besonderen elektronischen Postfachs, welches in den letzten Monaten immer wieder von Pannen und Sicherheitslücken geprägt war. Tausende Rechtsanwälte sind betroffen und fühlen sich nicht richtig informiert. Und immer mehr Beteiligte schalten sich in die Diskussion rund um die Einführung des beA ein.

Spätestens seit der Digitalisierung sitzen Anwälte bei ihrer Arbeit nicht mehr in ihrem „stillen Kämmerlein“. Mit der Lockerung des Mandatsgeheimnisses berücksichtigt der Gesetzgeber nicht nur die Berufspraxis, sondern gibt vor allem Legal Tech-Unternehmen mehr Möglichkeiten, effizienter zu arbeiten.

Anfang Dezember erschien das erste deutsche Legal Tech-Buch mit dem Titel „Legal Tech – Die Digitalisierung des Rechtsmarkts“ im Verlag C.H. Beck. Neben den drei Herausgebern Markus Hartung, Dr. Micha-Manuel Bues und Dr. Gernot Halbleib haben 35 weitere Autoren an diesem 300 Seiten umfassenden Werk mitgewirkt, darunter viele bekannte Namen der Legal Tech-Szene, wie z.B….

In vielen Kanzleien ist Microsoft Word nach wie vor eine Art Platzhirsch. Und das, obwohl das Programm aktuellen Herausforderungen bei der Erstellung und Abstimmung von Texten kaum mehr gerecht wird. Der folgende Beitrag zeigt, warum Microsoft Word für juristische Abstimmungsprozesse zunehmend unzulänglich ist und worauf Sie bei der Wahl eines alternativen Textverarbeitungstools achten sollten.

Was für ein Jahr für Legal Tech in Deutschland! Nachdem der Begriff „Legal Tech“ 2016 langsam bekannter wurde, entstanden 2017 hierzulande dutzende Veranstaltungen, eine große Messe, und das erste Legal Tech-Buch wurde veröffentlicht.

Keine Frage: Die Digitalisierung von Prozessen ist mit Legal Tech auch unter Juristen auf dem Vormarsch. Wen betrifft diese Entwicklung: alle, einige, mich nicht, aber die anderen?

Am 24.11.2017 veranstaltete die Rechtsanwaltskammer im Oberlandesgericht Köln ein internationales Legal Tech-Symposium. Schon in der Eingangsrede betonte Rechtsanwalt Guido Imfeld, Vizepräsident der Rechtsanwaltskammer, dass Legal Tech bedeutet, Chancen nutzen zu müssen.

In der Legal Tech-Szene ist Florian Glatz derzeit einer der bekanntesten Experten auf dem Gebiet von Blockchain und Smart Contracts. Im Interview mit legal-tech.de erklärt er, was es mit dem Phänomen auf sich hat und in welchen juristischen Bereichen die Technologie in Zukunft zum Einsatz kommen wird.

Welche rechtlichen Herausforderungen bringen digitale Währungen wie Bitcoins und Co. mit sich? Was sagt der Datenschutz zur Blockchain-Technologie? Die Fragen, die beim Barcamp der Arbeitsgemeinschaft IT-Recht des Deutschen Anwaltvereins (davit) diskutiert wurden, zeigten, dass der Rechtsrahmen für die digitale Wirtschaft noch in den Kinderfüßen steckt. Umso anregender waren die Ideen, die die Teilnehmer lieferten.

Es vergeht kaum mehr ein Monat ohne Konferenz zur Digitalisierung des Rechts. Auf den Tagungen werden nicht nur Innovationen präsentiert und mit Chatbots und Expertensystemen erste konkrete Anwendungen künstlicher Intelligenz in der Rechtsberatung vorgestellt. Immer öfter wird dort auch eine Reform der Anwaltsausbildung angemahnt.

Immer mehr Online-Portale bieten juristische Dienstleitungen an. Um diese Angebote unter die Lupe zu nehmen, startet im Januar 2018 eine Länderarbeitsgruppe der Justizminister. Ziel sei es, die Chancen und Risiken von Legal Tech-Rechtsdienstleistern zu diskutieren, erklärte Berlins Justizsenator Dirk Behrendt im Interview mit dem Handelsblatt.

„Die digitale Rechtsabteilung für Ihr Unternehmen“ – mit diesem Satz wirbt die Berliner Legal Tech-Firma Smartlaw um ihre Kunden. Im Interview konkretisiert Dr. Ralf-Michael Schmidt, was das bedeutet. Der promovierte Jurist hat die Legal Tech-Plattform 2012 mitgegründet, auf der neben Unternehmen auch Privatleute individualisierte Verträge und Rechtsdokumente erstellen können.

Immer wieder ist die Rede davon, doch wie stehen Anwälte zu Legal Tech? Welche Altersgruppe interessiert sich verstärkt für Legal Tech? In welchen Bereichen kann Legal Tech die Anwaltsarbeit bereichern? Diese und weitere Fragen stellen sich, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt.

Vom 2. bis 4. Oktober 2017 fand in Zürich das erste große Legal Tech-Event der Schweiz statt: die Swiss Legal Tech. Geboten wurden den ca. 350 internationalen Besuchern ein Hackathon, diverse Workshops und ein Konferenz-Tag mit vielen namhaften Sprechern.

Martin Krämer, Mitglied der DATEV-Geschäftsleitung verrät, worauf es ankommt Juristen sind Juristen, aber wer eine Kanzlei führt, muss auch unternehmerisch denken, sagt Martin Krämer. Im Interview verrät der Leiter des Bereiches Service & Produkte beim Software-Unternehmen DATEV eG, worauf es bei einem erfolgreichen Geschäftsmodell in Zeiten von Legal Tech ankommt.

Wie beim Online-Dating möchte man bei wichtigen Rechtsfragen lieber den Menschen statt die Maschine entscheiden lassen. Mit ausgefallenen Vergleichen wie diesen zeigten die Redner auf der Legal ®Evolution in Frankfurt am Main vom 23. bis zum 24. Oktober, wie abstrakt Legal Tech für die Mehrheit der Rechtsbranche noch zu sein scheint.

Frei nach dem Motto „Alles, was jemand anderer tun kann, sollte auch jemand anderer tun“, werden digitale Lösungen im juristischen Arbeitsalltag bald nicht mehr wegzudenken sein. Viele Tools sind bereits in so mancher Kanzlei Standard. Legal Tech boomt und wo Pessimisten bereits den Anwaltsberuf gefährdet sehen, erkennen andere das Potential von Legal Tech-Lösungen zur Unterstützung…

Unter dem Begriff Legal Tech wird mittlerweile ein breites Spektrum verschiedenster Anbieter zusammengefasst. Diese Unternehmen lassen sich u.a. danach kategorisieren, ob sie ihre Dienstleistungen für Rechtsanwälte anbieten oder geschlossen agieren.

Dr. Dierk Schindler hat als Partner eine Kanzlei aufgebaut bevor er Unternehmensjurist wurde. Heute kümmert er sich um die internationalen Rechtsfragen des amerikanischen IT-Unternehmens NetApp. Im Interview verrät er, wie sein Unternehmen mit Legal Tech Zeit und Geld spart und warum kleine Kanzleien trotz geringerem Budget dennoch Vorreiter in Sachen Innovationen sein können.

Legal Tech revolutioniert nicht nur die Geschäftsmodelle und Arbeitsprozesse von Kanzleien. Auch bei den anwaltlichen Honoraren wird kaum ein Stein auf dem anderen bleiben. Das bisherige Regime von gesetzlicher Vergütung und Zeithonorar gerät zunehmend unter Druck. Von den neuen Honorarmodellen profitieren vor allem die Mandanten.

Die wichtigsten Lehren des Anwaltszukunftskongress in Düsseldorf hatten weder mit Technik noch mit Juristerei zu tun. Grundvoraussetzung für Legal Tech ist vor allem die richtige Einstellung. Diese Legal Tech-Tipps haben wir aus den Gesprächen mit den Referenten mitgenommen.

Legal Tech besitzt in Deutschland mittlerweile eine große Bandbreite und besteht nicht nur aus Online-Marktplätzen für Rechtsdienstleistungen oder Vertragsanalysesoftware. Ein guter Beweis für die Vielfältigkeit von Legal Tech ist die Berliner Firma Richterscore.de. Worum es bei Richterscore geht und welche Erfahrungen bisher gemacht wurden, erfahren Sie in diesem Interview.

Die Diskussion um das Trendthema Legal Tech differenziert sich immer weiter aus, sagt Jurist und Legal Tech-Experte Martin Fries. Als Organisator der Legal-Tech-Tagung am 01. September an der Universität Mannheim verrät er, welche Strategien erfolgreiche Anwälte in Zukunft brauchen werden.

Antwort auf die Frage: „Zugang zum Recht durch Legal Tech?“ Dr. Martin Fries und Nico Kuhlmann führten am 01.09. kompetent, aber auch charmant und unterhaltsam durch eine rundum gelungene Legal Tech-Tagung der Uni Mannheim.

Wir befinden uns im Jahr 2017. Ein Jahr ist vergangen seit dem von vielen Experten so bezeichneten Startpunkt von Legal Tech in Deutschland. Mit legal-tech.de gibt es nun eine Webseite, die sich speziell und ausschließlich diesem komplexen Thema widmet und es für Rechtsanwaltskanzleien auf das Wichtigste herunterbricht. Ziel ist es, Anwältinnen und Anwälten maximalen Informationsgewinn…

Legal Tech revolutioniert die Rechtsberatung. Gemeint sind technische Innovationen, die zu einer zunehmenden Automatisierung der Anwaltsarbeit führen und im Bereich der Mandantenakquise, Preisgestaltung und im Kanzleimarketing neue Möglichkeiten eröffnen. Wie wird dies von Juristen aufgenommen, wie groß ist das Interesse an Legal Tech und wie steht es um die Bereitschaft, Legal Tech selbst einzusetzen?

In vielen Branchen sind wir es gewohnt, Produkte und Dienstleistungen im Internet zu selektieren, Qualität und Preise zu vergleichen, Bewertungen einzusehen und schließlich zu bestellen: Hotelbuchungen, Elektronikartikel, Bücher, Tickets, Schuhe, Lebensmittel – die Liste ist fast beliebig erweiterbar. Überall schafft das Internet Transparenz und Vergleichbarkeit. Wirklich überall? Nein.

Dass ein Anwaltszukunftskongress an Legal Tech nicht vorbeikommt ist klar. Auf der diesjährigen Veranstaltung vom 08. bis zum 09. September in Düsseldorf spiegelt sich das Thema in Stichworten wie Digitalisierung oder Big Data wieder. Erfahren Sie, worum es außerdem noch beim Kongress gehen wird.

In der IT-Welt steht es bereits fest: Chatbots sind nach Apps das nächste große „Ding“ und werden unsere Art mit Computern und Smartphones zu kommunizieren völlig verändern. Bei Chatbots handelt es sich um Programme, die mit einem Nutzer innerhalb einer Chat-Umgebung (wie zum Beispiel im Facebook Messenger) automatisiert schreiben können und so jederzeit eine Kommunikationsmöglichkeit…

Seit der Begriff „Legal Tech“ durch den Anwaltsmarkt geistert, finden Sie – wie immer bei Neuerungen, vor allem technischer Art – zwei Lager: Die einen verteufeln den Einsatz der Technik als Untergang des Berufsstandes, die anderen jubilieren und stellen die Technik über alles. So auch bei der Präsentation der verschiedenen Softwareangebote zur Vertragserstellung.

Dieses Jahr blickten die 1.700 Teilnehmer des 68. Anwaltstags, der Ende Mai in Essen stattfand, durch das Veranstaltungsmotto „Legal Tech und Innovationen“ mehr denn je in die Zukunft. Im Gespräch mit den Messeteilnehmern wurde klar: Die aktuellen technischen Entwicklungen rund um Rechtsberatung lösen Fragen und Unsicherheit, aber auch Hoffnung und Optimismus aus.

„Legal Tech“ hat viele Gesichter. Je nachdem wie eng bzw. weit man diesen relativ unbestimmten Begriff ziehen will, kann man auch Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO – zur Mandantenakquise im Internet unter diesen Begriff subsumieren.

Als ich im Jahr 2013 das Wort „Legal Tech“ das erste Mal in den Mund genommen habe wollte niemand etwas davon hören. 2017 findet ein Anwaltstag zum Thema „Legal Tech“ statt, die NJW bringt eine Sonderbeilage, die sich nur „Innovationen und Legal Tech“ widmet und der traditionsreiche Verlag C. H. Beck investiert in ein Legal-Tech-Startup.

Neulich stolperte ich über einen interessanten Artikel, in dem die virtuelle Anwaltsassistentin mit dem wohlklingenden Namen „RenoJane“, vorgestellt wurde. Im Rahmen der diesjährigen Konferenz „Berlin Legal Tech“ wurde RenoJane in Zusammenarbeit mit Juristen und Programmierern entwickelt.

Seit einiger Zeit ist der Begriff „Legal Tech“ auch in Deutschland angekommen und jeden Monat werden hierzulande neue Legal-Tech-Startups gegründet. Unterscheiden lassen sich dabei Legal Tech-Firmen mit Dienstleistungen, die sich an Klienten richten, und solche mit Produkten oder Dienstleistungen für Kanzleien –

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